Bankenstatistik (allgemein) und Emissionsstatistik für festverzinsliche Wertpapiere Elektronische Datenübermittlung via Bundesbank-ExtraNet 12.03.2004 Rundschreiben 14/2004
Zusammenfassung
Das Dokument ist ein Rundschreiben der Deutschen Bundesbank zur Bankenstatistik und zur Emissionsstatistik für festverzinsliche Wertpapiere, adressiert an Kreditinstitute sowie die Rechenzentralen der Sparkassen und Kreditgenossenschaften. Es handelt sich um Rundschreiben Nr. 14/2004 vom 12. März 2004 und bezieht sich auf frühere Rundschreiben 29/2003, 32/2003, 37/2003 und 2/2004. Inhaltlich wird die Verpflichtung zur ausschließlichen elektronischen Übermittlung der Meldungen zur Bankenstatistik und Emissionsstatistik ab Berichtsmonat Dezember 2004 über das Bundesbank-ExtraNet erläutert. Weiter wird darauf hingewiesen, dass ab Januar 2005 die Verarbeitung der Meldedaten im Bundesbanksystem vollständig auf elektronische Einlieferung ausgerichtet ist und Papiermeldungen – mit Ausnahme der jährlichen Depotstatistik – nicht mehr akzeptiert werden können. Das Rundschreiben nennt das empfohlene Datenaustauschformat XML und verweist auf technische Beschreibungen und Ansprechpartner, die über die Bundesbank-Homepage und frühere Rundschreiben zugänglich sind. Es fordert insbesondere bisherige „Eigenanwender“, die bislang Papiermeldungen abgegeben haben, zur kurzfristigen Erarbeitung von Lösungskonzepten für die elektronische Übermittlung auf. Gegenüber den Rechenzentralen wird betont, dass alle relevanten bank- und emissionsstatistischen Meldungen, einschließlich der Emissionsstatistik für festverzinsliche Wertpapiere, für die angeschlossenen Institute abzudecken sind. Die Bundesbank regt an, dass Bankenverbände ihre Mitgliedsinstitute bei der Umstellung unterstützen, etwa durch Vermittlung marktgängiger Software-Lösungen und organisatorischer Beratung.