Emissionsstatistik für festverzinsliche Wertpapiere Wegfall der Meldungen zur Bundesbank-Zinsstatistik 09.07.2003 Rundschreiben 37/2003

16.07.2003

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Zusammenfassung

Es handelt sich um ein Rundschreiben Nr. 37/2003 der Deutschen Bundesbank an Kreditinstitute (ohne Kapitalanlagegesellschaften) sowie an die Rechenzentralen der Sparkassen und Kreditgenossenschaften zur Emissionsstatistik für festverzinsliche Wertpapiere. Das Rundschreiben datiert vom 9. Juli 2003 und betrifft die Umstellung der Datenübermittlung im Rahmen der Emissionsstatistik für festverzinsliche Wertpapiere, vor dem Hintergrund einer Neuordnung der Ablauforganisation bei mehreren bankstatistischen Erhebungen. Inhaltlich wird erläutert, dass die Meldungen zur Emissionsstatistik bisher ausschließlich in Papierform eingereicht werden und künftig elektronisch übermittelt werden sollen, analog zu anderen Statistiken wie der monatlichen Bilanzstatistik, Kreditnehmerstatistik und Depotstatistik. Die Bundesbank verweist auf das seit Dezember des Vorjahres verfügbare Bundesbank-ExtraNet als elektronisches Übermittlungsverfahren, das auf moderner Internet-Technologie basiert und eine sichere und effiziente Datenübertragung ermöglicht. Ab dem Berichtsmonat Dezember 2004 dürfen Meldungen zur Emissionsstatistik für festverzinsliche Wertpapiere nur noch via ExtraNet eingereicht werden, wobei die Bundesbank für die Übertragung das Datenaustauschformat XML einführt. Die zugrunde liegende Anordnung zur statistischen Erhebung wird im Hinblick auf den vorgeschriebenen Übermittlungsweg angepasst und den Instituten nachfolgend zugesandt. Als rechtliche und organisatorische Rahmung werden die engen und zunehmenden Datenanforderungen der EZB sowie die Notwendigkeit einer fristgerechten Umstellung bis Januar 2005 genannt. Das Schreiben benennt eine funktionale E-Mail-Adresse ([email protected]) für Rückfragen zur Einreichung der Meldungen via ExtraNet und weist ausdrücklich auf den Implementierungsaufwand für meldepflichtige Institute und Rechenzentralen hin.