B7B
Zusammenfassung
Es handelt sich um den Meldevordruck „Anlage B7B“ der Deutschen Bundesbank zur Monatlichen Bilanzstatistik als Ergänzungsmeldung. Die Fassung trägt den Stand „01.2022“ und erfasst nur auf Euro lautende Forderungen an Nichtbanken (Nicht-MFIs) aus revolvierenden Krediten, Überziehungskrediten und Kreditkartenkrediten. Erhoben werden Veränderungen durch Bewertungskorrekturen im Berichtsmonat, wobei Abschreibungen mit Minus und Zuschreibungen mit Plus gekennzeichnet werden. Das Formular unterscheidet Unechte („charge card credit“, „delayed debit card credit“, „convenience credit card credit“) und Echte Kreditkartenkredite („extended credit card credit“) sowie revolvierende Kredite und Überziehungskredite. Die Schuldner werden nach Inländischen Nichtbanken und Nichtbanken mit Sitz in anderen Mitgliedsländern des Euroraums gegliedert, jeweils weiter unterteilt in Sonstige Unternehmen, wirtschaftlich selbständige Privatpersonen, wirtschaftlich unselbständige Privatpersonen, sonstige Privatpersonen, Privatpersonen insgesamt sowie Organisationen ohne Erwerbszweck. Für jede dieser Gruppen sind spezifische Positionsnummern (u. a. 114, 120, 121–123, 130, 140, 214, 220, 221–223, 230, 240) vorgegeben, einschließlich Summenpositionen für Privatpersonen und Organisationen ohne Erwerbszweck. Fußnoten präzisieren die Abgrenzung der Schuldnerkategorien, etwa die Einbeziehung von Einzelkaufleuten und Abruf-/Rahmenkrediten ohne Mindestrückzahlung sowie den Ausschluss von Versicherungsunternehmen und sonstigen Finanzierungsinstitutionen aus „Sonstigen Unternehmen“. Am Formularende werden Felder für Banknummer, Prüfziffer und Name des meldenden Instituts bereitgestellt.