BAUSP--B1B

23.09.2026 Ausgabe 2022-01

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Zusammenfassung

Es handelt sich um ein von der Deutschen Bundesbank veröffentlichtes Meldeformular Anlage B1B für die Monatliche Bilanzstatistik, speziell für Bausparkassen. Die Fassung ist mit „Stand Ende“ und dem Formularcode „B1B-BAUSP, Blatt 1/2“ sowie dem Datum 01.2022 gekennzeichnet und richtet sich an Bausparkassen mit Forderungen an Nichtbanken (Nicht-MFIs) im In- und Ausland. Inhaltlich werden Veränderungen der Buchforderungen gemäß Aktiva 071 durch Bewertungskorrekturen im Berichtsmonat in Tausend Euro erhoben, gegliedert nach vereinbarter bzw. voraussichtlicher Laufzeit/Kündigungsfrist und nach Vor- und Zwischenfinanzierungskrediten sowie sonstigen Krediten. Die Schuldner werden differenziert nach inländischen Unternehmen, Privatpersonen, Organisationen ohne Erwerbszweck, öffentlichen Haushalten (Bund, Länder, Gemeinden, Sozialversicherung, Extrahaushalte) sowie ausländischen Nichtbanken, mit zahlreichen Unterpositionen wie Versicherungsgesellschaften (Pos. 612), Altersvorsorgeeinrichtungen (712), Investmentvermögen, Finanzierungsinstitutionen und Finanzhandelsinstitute. Mehrere Sammel- und Summenpositionen wie „Unternehmen (111+112+113+114)“ (Pos. 110), „Inländische öffentliche Haushalte (210+220+230+240+250)“ (Pos. 200), „Inländische Nichtbanken (100+200)“ (Pos. 300), „Ausländische Nichtbanken (421+422)“ (Pos. 400) und „Summe Nichtbanken (300+400)“ (Pos. 500) strukturieren die Meldedaten. Fußnoten präzisieren den Schuldnerkreis (z.B. Einschluss von Einzelkaufleuten, Sondervermögen und Extrahaushalten von Bund und Ländern, Definition der Extrahaushalte als FEU-Nichtmarktproduzenten sowie Branchenschlüssel 64D, 660 für bestimmte Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) und erläutern die Vorzeichenlogik der Bewertungskorrekturen (Abschreibungen -, Zuschreibungen +). Neu bzw. spezifisch hervorgehoben sind die detaillierten Unterpositionen zu Reverse-Repo-Forderungen sowie Forderungen gegenüber Zentralen Gegenparteien und Verbriefungszweckgesellschaften innerhalb der Finanzierungsinstitutionen und ausländischen Nichtbanken.

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