B7B

23.09.2026 Ausgabe 2022-01

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Zusammenfassung

Es handelt sich um den Meldevordruck „Anlage B7B“ der Deutschen Bundesbank für die Monatliche Bilanzstatistik, eine Ergänzungsmeldung zu Anlage B7. Die Fassung ist mit „Stand Ende“ und „(B7B) 01.2022“ gekennzeichnet und bezieht sich auf Forderungen an Nichtbanken (Nicht-MFIs), die auf Euro lauten. Inhaltlich werden revolvierende Kredite, Überziehungskredite und Kreditkartenkredite nach Schuldnergruppen gegliedert, getrennt nach unechten („charge card credit“ etc.) und echten („extended credit card credit“) Kreditkartenkrediten. Die Schuldner werden für Inländer und Nichtbanken mit Sitz in anderen Mitgliedsländern des Euroraums jeweils in „Sonstige Unternehmen“, verschiedene Kategorien von Privatpersonen (121, 122, 123, Summenposition 120 bzw. 220) sowie „Organisationen ohne Erwerbszweck“ (130 bzw. 230) unterteilt. Es werden Veränderungsbeträge durch Bewertungskorrekturen im Berichtsmonat in Tausend Euro erhoben, wobei Abschreibungen mit Minus und Zuschreibungen mit Plus zu melden sind. Die Fußnoten präzisieren u. a., dass wirtschaftlich selbständige Privatpersonen Einzelkaufleute einschließen, revolvierende Kredite Abruf-/Rahmenkredite ohne regelmäßige Mindestrückzahlung umfassen und „Sonstige Unternehmen“ Versicherungsunternehmen und sonstige Finanzierungsinstitutionen ausschließen. Der Vordruck enthält außerdem Summenpositionen für „Privatpersonen und Organisationen ohne Erwerbszweck insgesamt“ je Heimat- und Euroraum-Ausland (120+130 bzw. 220+230) und sieht Felder für Banknummer, Prüfziffer und Name vor.

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